Crypsis (Tarnung):Viele Arten haben Färbung und Muster, die ihren natürlichen Lebensräumen oder spezifischen Objekten sehr ähneln und es ihnen ermöglichen, sich mühelos in ihre Umgebung zu mischen. Diese Tarntechnik funktioniert, indem sie sie fast nicht vom Hintergrund zu unterscheiden und ihnen einen Vorteil zu verleihen, wenn sie Raubtiere vermeiden oder beim Jagen von Beute jagen.
Beispiele sind:
Grüne Baumfrösche, die Blätter ähneln
Das braune Fell der Kaninchen, der mit Erde und Vegetation mischt
Arktische Tiere wie Eisbären und schneebedeckte Eulen mit weißer Färbung, die der schneebedeckten Landschaft entspricht
Mimikry (Maskerade):Einige Arten nehmen Farb- oder Muster an, die andere Arten oder sogar leblose Objekte genau nachahmen. Diese Strategie verwirrt und verhindert Raubtiere und kann auch die Beute ermöglichen.
Batsian Mimicry:Harmlose oder ungiftige Spezies imitieren giftige oder gefährliche Organismen, um Schutz vor Raubtieren zu gewinnen.
Beispiel:Viceroy -Schmetterlinge ähneln den giftigen Monarchschmetterlingen stark und verhindern, dass Raubtiere sie angreifen.
Müllerian Mimikry:Zwei oder schädlichere oder unangenehme Spezies entwickeln sich zu einer ähnlichen Färbung, wodurch sie leicht zu unterscheiden und durch Raubtiere vermeidbar zu werden.
Beispiel:Tigerkäfer, Wespen und viele giftige Frösche teilen mutige schwarze und gelbe Markierungen, die Gefahr für Raubtiere bedeuten.
Gegenschand:Viele Tiere haben unterschiedliche Farben auf ihren dorsalen (oben) und ventralen (unteren) Oberflächen. Die obere Oberfläche ist oft dunkler und unterstützt die Tarnung mit einem schattigen Hintergrund, während die hellere ventrale Oberfläche beim Betrachten von oben oder unten in die helleren Bereiche unterbringt.
Beispiel:Viele aquatische Tiere wie Fische, Meeresschildkröten und Tintenfische zeigen Gegenschatten, um sich in der Wassersäule zu tarnen.
Disruptive Färbung:Einige Organismen weisen Muster auf, die ihre Umrisse effektiv auflösen und es Raubtieren erschweren, ihre Körperform visuell zu unterscheiden.
Beispiel:Fett schwarze und weiße Streifen von Zebras können die visuelle Wahrnehmung von Entfernung, Geschwindigkeit und Körperform für potenzielle Raubtiere stören.
Schreckensfärbung:Einige Tiere werden oft als "Flash" oder "deimatische" Färbung bezeichnet, und bilden einige Tiere schnell verborgene, bunte Markierungen oder Muster, um potenzielle Raubtiere lange genug zu erschrocken oder zu verwirren, um die Flucht zu ermöglichen.
Beispiel:Die plötzliche Darstellung weißer Schwanzfedern in verschiedenen Vogelarten wie Flimmern und Abschlepptätern.
Es ist erwähnenswert, dass diese schützenden Färbungsstrategien in vielen Situationen, obwohl sie in vielen Situationen wirksam sind, möglicherweise keine narrensichere Verteidigung gegen alle Raubtiere oder Umweltfaktoren bieten. Im Laufe der Zeit können Raubtiere Gegenanpassungen entwickeln, und Umweltveränderungen können die Wirksamkeit dieser Farben verändern.