Jagd und Wilderei: Riesenpandas wurden für ihr Fell gejagt und pochiert, was im illegalen Wildtierhandel hoch geschätzt wird. Trotz strenger Gesetze gegen Wilderei treibt die Forderung nach Panda Pelts und anderen Körperteilen weiterhin den illegalen Handel vor.
niedrige Fortpflanzungsraten: Riesenpandas haben eine sehr niedrige Fortpflanzungsrate und sind alle zwei bis drei Jahre nur ein oder zwei Cubs zur Welt. Dies erschwert es ihnen, ihre Bevölkerung schnell zu erholen, wenn sie mit Bedrohungen wie Verlust und Wilderei von Lebensräumen konfrontiert sind.
Umweltabbau: Umweltverschmutzung und Klimawandel haben auch zur Gefährdung von Riesenpandas beigetragen. Änderungen in ihrem Lebensraum aufgrund steigender Temperaturen können beispielsweise die Verfügbarkeit ihrer bevorzugten Nahrungsquellen wie Bambus beeinflussen.
Krankheiten: Riesenpandas sind anfällig für eine Vielzahl von Krankheiten, einschließlich Hundestaupe und Atemwegsinfektionen, die ihre Sterblichkeitsrate weiter erhöhen können.
begrenzte genetische Vielfalt: Riesenpandas haben aufgrund der Rückgang der Bevölkerung in der Vergangenheit eine relativ geringe genetische Vielfalt, wodurch sie anfälliger für die Auswirkungen von Krankheiten und Umweltveränderungen sind.