2. Wilderei und illegaler Handel: Geparden sind für ihr Fell geschätzt und wurden durch illegale Jagd und Handel gezielt. Die Nachfrage nach Cheetah -Cubs als exotische Haustiere trägt weiter zu ihrer Gefährdung bei.
3. Human-wildlife-Konflikt:
Konflikte mit Menschen können auch Geparden bedrohen. Cheetahs können das Vieh zum Opfer bringen, was zu Vergeltungsmaßnahmen und absichtlichen Töten durch Bauern und Hirten führt.
4. Beuteabbau: Geparden sind auf schnelle Geschwindigkeit angewiesen, um Beute zu verfolgen. Der Verlust und die Jagd von Lebensräumen beeinflussen jedoch auch Beutearten wie Gazellen und Impalas und reduzieren die Nahrungsmittel, die den Geparden zur Verfügung stehen.
5. Genetische Vielfalt: Geparden haben eine relativ geringe genetische Vielfalt, was sie anfälliger für Krankheitsausbrüche macht und weniger an die sich ändernden Umweltbedingungen anpassbar ist.
6. Klimawandel: Der Klimawandel beeinflusst die Ökosysteme, verändert die Verfügbarkeit von Beute und beeinflusst die Verteilung und das Verhalten von Geparden und beeinflusst ihr Überleben und ihre Reproduktion.
7. Mangel an öffentlichem Bewusstsein: Unzureichendes Bewusstsein und Bildung über die Bedrohungen, mit denen Geparden konfrontiert sind, tragen zur Beharrlichkeit der Jagd, des illegalen Handels und der Zerstörung des Lebensraums bei.
Erhaltungsbemühungen wie Lebensraumschutz, Anti-Poaching-Maßnahmen, Gemeinschaftsbildung, Beuteartenmanagement und Erhaltung der genetischen Vielfalt sind entscheidend für das Überleben und die Wiederherstellung von Gepardenpopulationen.