1. nachtaktiv oder täglich: Abhängig von den Arten können Affen nachtaktiv (tagsüber aktiv) oder tagaktiv (tagsüber aktiv) sein.
2. Baumschläfer: Die meisten Affen sind baumaler, was bedeutet, dass sie viel Zeit in Bäumen verbringen. Sie bauen oft ihre schlafenden Nester in Bäumen aus Sicherheit und Komfort.
3. Nestgebäude: Viele Affen konstruieren kunstvolle Nester zum Schlafen. Diese Nester bestehen aus Blättern, Zweigen und anderen Pflanzenmaterialien.
4. Gruppenschlaf: Affen schlafen oft in Gruppen für soziale Bindung, Schutz vor Raubtieren und Wärme.
5. Schlafzeit: Die Menge an Schlafaffen ist nach Arten variiert. Einige Arten, wie der Eichhörnchenaffen, können nur einige Stunden pro Tag schlafen, während andere wie der Eulenaffen bis zu 18 Stunden pro Tag schlafen können.
6. Schlafzyklen: Affen haben Schlafzyklen ähnlich wie Menschen, mit Perioden mit leichten Schlaf (REM-Schlaf) und tiefen Schlaf (Nicht-REM-Schlaf).
7. Wachsamkeit: Einige Affenarten haben während der Nacht kurze Wachperioden. Sie können sich zu verschiedenen Schlafplätzen bewegen oder ihre Nester in diesen Zeiten anpassen.
8. Schlafstörungen: Ähnlich wie beim Menschen können Affen aufgrund von Faktoren wie Stress, Krankheit oder Veränderungen in ihrer Umgebung Schlafstörungen wie Schlaflosigkeit und Schlafapnoe erleben.