- Vermeidung: Tiere können aktiv Bereiche vermeiden, in denen bekannt ist, dass Raubtiere vorhanden sind, oder ihr Verhalten anpassen, um die Wahrscheinlichkeit einer Begegnung mit Raubtieren zu verringern. Zum Beispiel weiden einige Pflanzenfresser nur in offenen Bereichen tagsüber, wenn Raubtiere weniger aktiv sind.
- crypsis: Tiere können Tarn-, Mimikry- oder andere Formen der Täuschung verwenden, um die Erkennung durch Raubtiere zu vermeiden. Einige Arten wie bestimmte Insekten haben sich entwickelt, um Blättern oder Zweige zu ähneln, während andere wie Chamäleons ihre Hautfarbe so verändern können, dass sie ihrer Umgebung entspricht.
- Signale: Viele Arten verwenden visuelle, auditive oder chemische Signale, um mit anderen Mitgliedern ihrer Gruppe über das Vorhandensein von Raubtieren zu kommunizieren. Dies kann dazu beitragen, das defensive Verhalten der Gruppen zu koordinieren und die Wahrscheinlichkeit einer individuellen Prädation zu verringern. Zum Beispiel geben viele Vögel einen Warnruf an, wenn sie einen Raubtier erkennen und andere Vögel in der Gegend auf die Gefahr aufmerksam machen.
- Mobbing: In einigen Fällen können Tiere Raubtiere gemeinsam angreifen oder belästigen, um sie von der Gruppe zu vertreiben oder ihr Territorium zu verteidigen. Dieses Verhalten ist oft bei Vögeln wie Krähen und Elstern zu sehen, die Raubtiere wie Falken oder Eulen mobben.
- Verhaltensänderungen: Tiere können ihr Verhalten in Gegenwart von Raubtieren ändern. Zum Beispiel können sie wachsamer werden, ihre Bewegungsgeschwindigkeit erhöhen oder Schutz suchen.
- Physiologische Reaktionen: Einige Tiere können auch physiologische Veränderungen als Reaktion auf das Vorhandensein von Raubtieren aufweisen. Diese Veränderungen können eine erhöhte Herzfrequenz, den Blutdruck und die Atmung sowie die Freisetzung von Stresshormonen wie Adrenalin und Cortisol umfassen.
Diese Anti-Pr-Reaktionen haben sich im Laufe der Zeit im Laufe der natürlichen Selektion im Laufe der Zeit entwickelt und bieten Tieren eine Reihe von Strategien, um ihre Überlebenschancen in Gegenwart von Raubtieren zu erhöhen.