Warum ist der Kiwi ein einfaches Ziel für seine Raubtiere?

Der Kiwi ist aus mehreren Gründen ein einfaches Ziel für seine Raubtiere:

1. Mangel an natürlichen Abwehrmechanismen :Kiwis haben sich in einer Umgebung mit relativ wenigen Raubtieren entwickelt, was zu einem Mangel an natürlichen Abwehrkräften wie scharfen Zähnen, Krallen oder Gift führt. Sie haben auch ihre Fliegenfähigkeit verloren und sie für bodengestützte Raubtiere anfällig machen.

2. nächtliches Verhalten :Kiwis sind in erster Linie nachtaktiv, was bedeutet, dass sie in der Nacht aktiv sind, wenn ihre Raubtiere wie Stoats, Frettchen und Katzen ebenfalls am aktivsten sind. Diese erhöhte Aktivitätsüberlappung macht sie anfälliger für Raubtiere.

3. langsame Bewegung :Kiwis sind relativ langsam bewegende Vögel und erreichen Geschwindigkeiten von nur etwa 12 Kilometern pro Stunde (7,5 Meilen pro Stunde). Ihre begrenzte Geschwindigkeit erschwert es ihnen, Raubtieren zu entkommen, die sich schneller bewegen können, wie Hunde und große Greifvögel.

4. einsamer Lebensstil :Kiwis neigen dazu, ein einsames Leben zu führen, außer während der Brutzeit. Dieser Mangel an sozialem Zusammenhalt verringert ihre Fähigkeit, sich gemeinsam gegen Raubtiere zu verteidigen, da sie keinen "Sicherheit in Zahlen" -Verformationen haben.

5. schlechtes Sehvermögen :Kiwis hat ein schlechtes Sehvermögen und stützt sich hauptsächlich auf ihr Gehör und ihr Geruchssinn, um in ihrer Umgebung zu navigieren. Diese begrenzte Vision macht sie bei der Erkennung und Vermeidung von Raubtieren weniger effektiv.

6. attraktives Duft :Der Duft des Kiwis, der bei Vögeln einzigartig ist, kann Raubtiere anziehen. Dieser unverwechselbare Geruch erleichtert es Raubtieren, sie selbst in der Dunkelheit der Nacht zu lokalisieren.

Die Kombination dieser Faktoren, wie ihr Mangel an natürlichen Abwehrkräften, nachtaktives Verhalten, langsame Bewegung, einsamer Lebensstil, schlechtes Sehvermögen und attraktiver Duft, macht den Kiwi zu einem einfachen Ziel für seine Raubtiere.