Arktische Füchse weisen auch ein Verhalten auf, das als "Snowburrowing" bekannt ist. Sie graben Burrows in Schneeverwehungen und erzeugen verborgene Höhlen für Schutz und Geburt. Diese Höhlen bieten Isolierungen und Schutz vor harten arktischen Wetterbedingungen und stellt gleichzeitig sicher, dass das Vorhandensein der Füchse vor potenziellen Raubtieren und Beute verborgen bleibt.
Über ihre Fellfärbung und das Grabenverhalten hinaus haben arktische Füchse zusätzliche Tarnstrategien entwickelt. Ihre kurzen Beine, abgerundeten Ohren und buschigen Schwänze tragen dazu bei, den Wärmeverlust zu verringern und ihre Körpertemperatur aufrechtzuerhalten und gleichzeitig Störungen des umgebenden Schnees zu minimieren. Dies ermöglicht es ihnen, sich heimlich durch ihre Umgebung zu bewegen, ohne leicht spürbare Spuren oder Störungen im Schnee zu lassen.
Darüber hinaus verbessert die relativ geringe Größe des Arktischen Fuchs im Vergleich zu anderen Eckzästen die Tarnfunktionen weiter. Sie können sich leicht hinter Felsen, Schneehügeln oder anderen natürlichen Merkmalen in ihrer Umgebung verbergen, was es für Raubtiere und Beute herausfordernd macht, sie aus der Ferne zu erkennen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die außergewöhnliche Tarftaktik des Arktischen Fuchs wie sein weißes Winterfell, die Schneeburre, kurze Körpermerkmale und die geringe Größe es ermöglichen, sich mühelos in seine arktische Umgebung einzudämmen und sein Überleben und Erfolg in diesem anspruchsvollen Ökosystem sicherzustellen.