Mastodons waren große Tiere, wobei einige Arten eine Schulterhöhe von bis zu 3 Metern (9,8 Fuß) erreichten. Sie hatten lange, gebogene Stoßzähne, mit denen sie Wurzeln ausgruben und Blätter von Bäumen abstreiften. Mastodons waren Pflanzenfresser und ihre Nahrung bestand hauptsächlich aus Pflanzen wie Gräsern, Blättern und Zweigen.
Mastodons waren soziale Tiere und lebten in Herden von bis zu 100 Individuen. Sie waren außerdem sehr intelligente Tiere und hatten eine komplexe soziale Struktur. Mastodons konnten durch verschiedene Lautäußerungen und Gesten miteinander kommunizieren.
Mastodons starben vor etwa 10.000 Jahren, am Ende des Pleistozäns, aus. Die genaue Ursache ihres Aussterbens ist unbekannt, es wird jedoch angenommen, dass eine Kombination von Faktoren wie Klimawandel und Jagd durch Menschen zu ihrem Untergang beigetragen haben könnte.
Mastodons sind ein wichtiger Teil der Lebensgeschichte auf der Erde. Sie waren eine erfolgreiche Tiergruppe, die Millionen von Jahren lebte und eine wichtige Rolle im Ökosystem ihrer Zeit spielte. Mastodons erinnern auch an die Zerbrechlichkeit des Lebens und an die Tatsache, dass selbst die mächtigsten und erfolgreichsten Arten aussterben können.