Wie starb König Jakob I.?

König James I. von England (VI. von Schottland) starb am 27. März 1625 im Theobalds House in Hertfordshire. Er war 58 Jahre alt. Es wird angenommen, dass die Todesursache eine Kombination mehrerer Faktoren war, darunter ein Schlaganfall und eine Tertianfieber (eine Art Malaria).

Zeitgenössischen Berichten zufolge war James vor seinem Tod mehrere Monate lang unwohl gewesen und hatte unter verschiedenen Symptomen gelitten, darunter Brustschmerzen, Kurzatmigkeit und Verdauungsprobleme. Er hatte auch Perioden unberechenbaren Verhaltens und Depressionen erlebt. Am 21. März 1625 erlitt James einen schweren Schlaganfall, der dazu führte, dass er auf der linken Körperseite gelähmt war. Er konnte weder sprechen noch sich bewegen und sein Zustand verschlechterte sich rapide.

James starb sechs Tage später im Kreise seiner Familie und Berater. Er wurde am 5. April 1625 in der Westminster Abbey beigesetzt. Sein Sohn Charles I. folgte ihm auf den Thron.

Während die genaue Todesursache unbekannt ist, geht man davon aus, dass eine Kombination von Faktoren zu James‘ Tod beigetragen hat, darunter sein sich verschlechternder Gesundheitszustand, der Schlaganfall und das Tertianfieber. Einige zeitgenössische Berichte deuten auch darauf hin, dass James möglicherweise vergiftet wurde, es gibt jedoch keine konkreten Beweise, die diese Behauptung stützen.