1. Eierbühne:
- Weibliche Pukekos legen ihre Eier in ein gut konzipiertes Nest, das normalerweise auf dem Boden oder in einer dichten Vegetation gebaut wurde.
- Die Eier werden ungefähr 25 bis 28 Tage lang von beiden Elternteilen inkubiert.
2. Kükenstufe (Nestling oder Schlüftel):
- Nach dem Schlüpfen sind die Küken, auch Keets genannt, vollständig von ihren Eltern angewiesen, um Nahrung und Schutz zu erhalten.
- Sie sind mit dunklen, flechten Federn bedeckt und haben relativ schwache Beine und Flügel.
- Küken bleiben in den ersten Wochen bei ihren Eltern und Geschwistern im Nest, wo sie ständig von ihren Eltern geweiht und gefüttert werden.
3. Jugendbühne:
- Nach einigen Wochen verlassen die Küken das Nest und erkunden mit ihren Eltern die Umgebung.
- Ihre Federn beginnen sich zu entwickeln, sodass sie kurze Strecken fliegen können.
- Jugendliche Pukekos werden weiterhin von ihren Eltern betreut und geschützt, während sie lernen, sich selbst zu ernähren und für sich selbst zu schützen.
4. Erwachsenenstadium:
- Pukekos erreichen die sexuelle Reife mit rund einem Jahr.
- Sie entwickeln lebendiges blaues Gefieder, einen unverwechselbaren roten Schnabel und prominente rote Beine.
- Erwachsene Pukekos sind sehr territorial und leben paarweise oder kleine Gruppen.
- Sie werden unabhängig von ihren Eltern und beginnen, ihre eigenen Gebiete aufzubauen und Freunde zu finden.
5. Zucht und Fortpflanzung:
- Pukekos bilden langfristige Zuchtpaare und verteidigen ihre Gebiete aggressiv.
- Die Brutzeit tritt typischerweise im Frühjahr und Sommer auf.
- Frauen konstruieren ein gut verborgenes Nest, wo sie ihre Eier lagen und inkubieren, ähnlich wie die früheren Stadien ihres Lebenszyklus.
6. Langlebigkeit:
- Pukekos in freier Wildbahn haben eine relativ lange Lebensdauer, wobei einige Personen bis zu 20 Jahre leben.
- Ihre Lebensdauer wird von verschiedenen Faktoren wie Raubtieren, Verfügbarkeit von Lebensmitteln und Umweltbedingungen beeinflusst.
Es ist wichtig zu beachten, dass bestimmte Aspekte des Lebenszyklus eines Pukeko je nach spezifischer Unterspezien und geografischer Lage geringfügig variieren können.