Erstens können Einsiedlerkrabben mit ihren Krallen und Beinen sehr gut auf Oberflächen greifen. Wenn sie sich anfangen, sich umzudrehen, klemmen sie schnell auf alles, was sie erreichen können, um sich vom Sturz zu verhindern.
Zweitens haben Einsiedlerkrabben ein spezielles Organ namens Uropod, das ihnen hilft, das Gleichgewicht zu bringen. Der Uropod ist ein kleiner, schwanzähnlicher Anhang, der sich auf der Rückseite des Krabbenbauches befindet. Wenn die Krabbe rechts ist, wird der Uropod flach gegen den Boden gehalten. Wenn die Krabbe jedoch umgedreht wird, schwingt der Uropod auf und hilft, die Krabbe zu korrigieren.
Schließlich können Einsiedlerkrabben auch ihre Muscheln verwenden, um sie aufrecht zu bleiben. Wenn sie sich anfangen zu fallen, werden sie ihren Körper in ihre Muscheln stecken und sich umdrehen. Dies wird dazu beitragen, sie vor Schaden zu schützen und ihnen die Chance zu geben, wieder auf die Beine zu kommen.
Wenn eine Einsiedlerkrabbe nicht in der Lage ist, sich selbst zu korrigieren, können mehrere Dinge passieren. Das freiliegende Weichgewebe des Körpers der Krabben kann austrocknen, was zum Tod führen kann. Die Krabbe kann auch Beute für andere Tiere wie Vögel, Fische oder andere Krabben werden.
Wenn Sie eine Einsiedlerkrabbe finden, die umgedreht wird, können Sie ihm helfen, indem Sie sie sanft wieder auf die Füße legen. Sie können der Krabbe auch ein flaches Wasserschale anbieten, um sie zu rehydrieren.