1. gepaarte Beine:Krabben haben fünf Beinepaare, wobei das erste Beinpaar oft für andere Zwecke als das Gehen angepasst ist, wie z. B. Greifen oder Fütterung. Die verbleibenden vier Beinpaare werden zum Gehen verwendet.
2. gebogene Struktur:Die Struktur der Beine der Krabben ist für das seitliche Gehen von entscheidender Bedeutung. Die Beine haben eine gebogene oder "L-Form" -Form. Das obere Segment, bekannt als Merus, ist verlängert, während das untere Segment, der als Karpus bezeichnet wird, kurz und robust ist.
3. Wechsel Schritte:Krabben gehen, indem sie abwechselnd die vier Paare gehende Beine bewegen. Während einige Beine mit dem Boden in Kontakt stehen und Stabilität bieten, werden die anderen Beine angehoben und vorwärts bewegt.
4. Stativposition:Während jedes Laufschritts verwenden Krabben normalerweise eine Stativhaltung zur Stabilität. Drei Beine auf einer Seite des Körpers (rechts oder links) nehmen Kontakt mit dem Boden auf, während die anderen drei Beine angehoben und bewegt werden. Diese Stativanordnung gewährleistet eine stetige Unterstützung beim Heben und Bewegen der Beine.
5. Paddelbewegung:Krabben bewegen ihre Beine mit einer Paddelbewegung. Die Beine erstrecken sich und ziehen sich in einem kontinuierlichen Zyklus zurück, sodass die Krabbe seitwärts laufen kann. Die Gelenke und Muskeln in den Beinen ermöglichen eine flexible Bewegung und helfen, die Krabben zu navigieren.
6. Exoskelett und Muskelkoordination:Krabben haben ein hartes Exoskelett, das strukturelle Unterstützung und Schutz bietet. Die am Innenraum des Exoskeletts befestigten Muskeln ermöglichen eine präzise Koordination der Beinbewegungen.
7. Schnelle Bewegungen:Einige Krabbenarten können sich mit ihrem seitlichen Wandergang bemerkenswert schnell bewegen. Durch das schnelle Paddieren der Beine können sie erhebliche Entfernungen abdecken und Raubtieren ausweichen oder nach Nahrung suchen.
Es ist wichtig anzumerken, dass es einige Variationen der Gehstreationen zwischen verschiedenen Krabbenarten gibt. Zum Beispiel können einige Krabben wie die Mangrovenkrabbe aufgrund spezieller Anpassungen in ihren Beinstrukturen auch Bäume und andere vertikale Oberflächen besteigen.