Woran sind Pumas angepasst?

Jagd auf große Beute

Pumas sind mächtige Raubtiere, die eine Vielzahl großer Beutetiere jagen, darunter Hirsche, Elche, Elche und Bergziegen. Sie sind unglaublich heimlich und wendig und können bei der Jagd auf ihre Beute Geschwindigkeiten von bis zu 55 Meilen pro Stunde erreichen. Pumas verfolgen normalerweise ihre Beute, bevor sie sie mit einem kräftigen Sprung überfallen und mit einem einzigen Biss in den Hals töten.

Leben in vielfältigen Lebensräumen

Pumas sind eines der am weitesten verbreiteten Säugetiere auf dem amerikanischen Kontinent und kommen in einer Vielzahl von Lebensräumen vor, von Wüsten bis hin zu Regenwäldern. Sie kommen auch in verschiedenen Höhenlagen vor, von Meereshöhe bis über 10.000 Fuß. Pumas sind dank ihrer scharfen Sinne, ihres dicken Fells und ihrer Fähigkeit, auf Bäume zu klettern, gut an das Leben in unterschiedlichen Umgebungen angepasst.

Umgang mit menschlichen Konflikten

Pumas haben sich auch an das Leben in unmittelbarer Nähe von Menschen angepasst. In einigen Gebieten ist bekannt, dass Pumas Nutztiere jagen und sogar Menschen angreifen. Allerdings sind diese Vorfälle relativ selten. In den meisten Fällen meiden Pumas den Kontakt mit Menschen und stellen keine Gefahr dar.