1. Personifizierung:
Kalki verleiht dem Tiger und der Natur oft menschliche Qualitäten:
- „Der Tiger stand da wie ein steinerner Gott und schaute mit starren Augen zu.“
2. Gleichnisse:
Vergleiche mit „Gefällt mir“ oder „Als“ zur Erstellung aussagekräftiger Bilder:
- „Er sprang wie ein Leopard die Klippe hinauf.“
3. Metaphern:
Implizite Vergleiche ohne Verwendung von „like“ oder „as“:
- „Sein Herz war ein Ofen der Wut.“
4. Übertreibung:
Übertreibung für dramatische Wirkung:
- „Der Wald bebte unter dem Klang seines Brüllens.“
5. Alliteration:
Wiederholung desselben Lautes am Anfang benachbarter Wörter:
- „Der Tiger kroch vorsichtig näher.“
6. Lautmalerei:
Wörter, die mit dem Thema verbundene Laute imitieren:
- „Das Rascheln getrockneter Blätter hallte durch die Luft.“
7. Symbolik:
Objekte, Charaktere oder Ereignisse, die eine tiefere Bedeutung haben:
- Der weiße Tiger symbolisiert den wilden Schutzgeist des Pandya-Reiches.
8. Naturbilder:
Detaillierte Beschreibungen der Natur, um die Atmosphäre zu schaffen oder Emotionen widerzuspiegeln:
- „Die Sonne, ein roter Ball tief am Horizont, färbte den Himmel purpurrot.“
9. Sinnesbilder:
Die Sinne des Lesers durch ausführliche Beschreibungen ansprechen:
- „Der süße Duft reifer Mangos wehte durch die Luft.“
Durch den Einsatz dieser Bildtechniken entführt Kalki die Leser in die fiktive Welt von „Tiger“, fesselt ihre Sinne und vertieft ihre emotionale Verbindung zur Geschichte.