1. Produzenten :Pflanzen bilden die Basis der Nahrungskette und versorgen Pflanzenfresser mit Nahrung. Im Lebensraum des Weißen Tigers umfasst dies Vegetation wie Gräser, Blätter, Wurzeln und Früchte.
2. Primärverbraucher :Pflanzenfresser wie Hirsche (z. B. Chital-, Sambar-Hirsche), Wildschweine (z. B. Wildschweine) und Antilopen (z. B. Nilgai) ernähren sich von den Primärproduzenten (Pflanzen).
3. Sekundärverbraucher :Weiße Tiger nehmen als Fleischfresser die Stellung von Sekundärkonsumenten ein. Sie jagen und erbeuten aktiv Pflanzenfresser in ihrem Revier.
4. Tertiäre Verbraucher :Einige Tiere jagen gelegentlich weiße Tiger. Zu diesen tertiären Verbrauchern zählen größere Fleischfresser wie Leoparden, Krokodile oder sogar andere dominante männliche weiße Tiger. Allerdings sind weiße Tiger in ihren Ökosystemen im Allgemeinen Spitzenprädatoren.
5. Zersetzer :Nach dem Absterben von Pflanzen und Tieren zersetzen Zersetzer wie Pilze, Bakterien und Aasfresser organische Stoffe, indem sie Nährstoffe wieder in das Ökosystem zurückführen und sie den Primärproduzenten zur Verfügung stellen.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Nahrungskette komplexer und dynamischer sein kann und verschiedene Arten auf mehreren Ebenen interagieren. Darüber hinaus kann die Verfügbarkeit von Nahrungsquellen je nach Standort und Lebensraum des Weißen Tigers variieren.