2. Lebensraumverlust: Die natürlichen Lebensräume von weißen Tigern wie Wäldern und Grasland werden aufgrund menschlicher Aktivitäten wie Protokollierung, Landwirtschaft und Entwicklung schnell zerstört und verschlechtert. Dies führt dazu, dass weiße Tiger ihre Häuser und ihre Fähigkeit verlieren, Lebensmittel zu finden und sich zu reproduzieren.
3. Inzucht: Aufgrund der geringen Bevölkerungsgröße weißer Tiger besteht das Risiko einer Inzucht, was zu genetischen Defekten und einer erhöhten Anfälligkeit für Krankheiten führen kann. Inzucht kann auch die genetische Vielfalt der Art verringern und sie weniger an die sich ändernden Umweltbedingungen anpassungsfähig machen.
4. Klimawandel: Der Klimawandel verursacht Veränderungen in den Lebensräumen weißer Tiger, wie z. B. erhöhte Temperaturen, Veränderungen der Niederschlagsmuster und extremere Wetterereignisse. Diese Veränderungen erschweren es für weiße Tiger, zu überleben und sich zu reproduzieren.
5. Krankheit: Weiße Tiger sind auch anfällig für Krankheiten, sowohl von anderen Tieren als auch von Haustieren wie Rindern. Krankheiten können sich in der geringen Bevölkerung weißer Tiger schnell ausbreiten und erhebliche Sterblichkeiten verursachen.
6. Human-Tiger-Konflikt: Wenn menschliche Bevölkerungsgruppen wachsen und sich in Tigerlebensräume ausdehnen, besteht ein erhöhtes Risiko für Konflikte zwischen Tigern und Menschen. Weiße Tiger werden manchmal bei Vergeltungsmaßnahmen getötet, weil sie das Vieh angriffen oder den Menschen nachjagen.