1. Fütterung: Pandas haben eine spezielle Diät, die hauptsächlich aus Bambus besteht. Sie verbringen in der Regel einen erheblichen Teil ihres Tages, bis zu 12 Stunden, die Fütterung betreiben. Sie haben einen einzigartigen "falschen Daumen", der tatsächlich ein vergrößerter Handgelenksknochen ist, der sie beim Halten und Manipulieren von Bambusschießen und Blättern hilft, wenn sie große Mengen dieser Pflanzen konsumieren.
2. Schlafen: Pandas sind bekannt für ihre Liebe zum Schlaf und gelten als eines der schläfrigsten Säugetiere. Sie verbringen eine beträchtliche Zeit, ungefähr 10 bis 12 Stunden pro Tag und schlafen. Pandas erzeugen bequeme Nester oder Ruheplätze in Bäumen oder auf dem Boden, wo sie sich zum Schlaf und Entspannung zurückziehen können.
3. Klettern und Fortbewegung: Pandas sind dank ihrer starken Gliedmaßen und flexiblen Körper effiziente Kletterer. Sie können gekonnt auf Bäume klettern und diese Fähigkeit nutzen, um Bambusschießen zu erreichen und hoch oben in den Bäumen zu hinterlassen. Auf dem Boden haben sie einen langsamen, schlurfen Gang und gehen hauptsächlich auf den Fußsohlen.
4. Soziales Verhalten: Pandas sind im Allgemeinen einsame Kreaturen, außer während der Paarungszeit. Sie pflegen individuelle Gebiete und interagieren nur gelegentlich miteinander. Die Kommunikation zwischen Pandas erfolgt häufig durch Vokalisationen wie Blüten, zwitschern und Pfeifen sowie durch Duftmarkierung.
5. Paarung und Fortpflanzung: Pandas haben ein einzigartiges Fortpflanzungsverhalten. Frauen kommen nur einmal im Jahr für einen kurzen Zeitraum nach Östrus und dauern normalerweise nur 2 bis 3 Tage. In dieser Zeit geben sie starke Düfte und Vokalisationen aus, um Männer anzulocken. Die Paarung tritt typischerweise im Frühjahr auf, wobei die Schwangerschaftszeit ungefähr 5 Monate dauert. Pandas bilden ein oder zwei Cubs, die sie aufmerksam machen, bis sie ungefähr 18 Monate alt sind.
Diese Verhaltensweisen tragen gemeinsam zum Überleben und Wohlbefinden von Pandas in ihren natürlichen Umgebungen bei.