direkter Konflikt mit Menschen: Wenn sich wilde Tiere in besiedelte Gebiete wagen, kommen sie mit größerer Wahrscheinlichkeit mit Menschen und ihren Haustieren in Kontakt. Dies kann zu Unfällen, Verletzungen und sogar zu dem Tod für Tiere und Menschen führen.
Krankheit: Wildtiere können Krankheiten tragen, die auf Menschen und Haustiere übertragen werden können. Zum Beispiel ist Tollwut eine tödliche Viruserkrankung, die durch den Biss eines infizierten Tieres verbreitet wird.
Wettbewerb um Ressourcen: Wilde Tiere, die in Städte ziehen, müssen möglicherweise mit Menschen und häuslichen Tieren um Nahrung, Wasser und Schutz konkurrieren. Dies kann die Ressourcen belasten und Wildtieren schwierig machen, zu überleben.
Prädation: Haustiere wie Katzen und Hunde können wilde Tiere zum Opfer jagen, die in besiedelte Gebiete ziehen. Dies kann die Anzahl der wilden Tiere weiter verringern und das lokale Ökosystem stören.
Verschmutzung: Städte werden häufig verschmutzt, was sich negativ auf wilde Tiere auswirken kann. Luftverschmutzung kann ihre Lunge beschädigen, während Wasserverschmutzung sie vergiften oder krank machen kann.
Illegaler Handel: Einige wilde Tiere werden im Tierhandel illegal gefangen genommen und illegal verkauft. Dies kann zu Stress, Vernachlässigung und sogar zum Tod dieser Tiere führen.
Klimawandel: Wenn sich das Klima verändert, werden die Lebensräume einiger Wildtiere unbewohnbar und zwingen sie, in neue Gebiete zu ziehen, in denen sie den oben diskutierten Gefahren ausgesetzt sind.