1. Tarnung: Strauße haben stumpfe und bräunliche Federn, die sich gut in ihre natürliche Umgebung verschmelzen. Diese Tarnung ermöglicht es ihnen, sich in die Umgebung einzubinden, was es für Raubtiere schwer macht, sie zu erkennen.
2. Größe und Sicht: Strauße haben lange Hälse und außergewöhnlich scharfes Sehvermögen. Ihre Augen befinden sich an den Seiten ihrer Köpfe und bieten ihnen ein breites Sichtfeld. Diese begeisterte Vision ermöglicht es Strang, Raubtiere aus der Ferne zu erkennen und ihnen Zeit zu entkommen.
3. Mächtige Beine: Strauße sind für ihre mächtigen Beine bekannt. Sie haben lange, starke Beine mit dicken, muskulösen Oberschenkel. Diese Beine ermöglichen es Straußen, mit unglaublichen Geschwindigkeiten zu laufen und bis zu 50 Meilen pro Stunde (80 Kilometer pro Stunde) zu erreichen. Ihre Kick -Fähigkeit ist ebenfalls beeindruckend und dient als starker Verteidigungsmechanismus gegen Raubtiere.
4. Verteidigungskick: Wenn es sich um einen Raubtier konfrontiert, besteht die primäre Verteidigungsstrategie eines Streits darin, zu treten. Sie können mit ihren langen, scharfen Krallen kraftvolle Tritte liefern, die Raubtieren zu ernsthaften Verletzungen führen können. Es ist bekannt, dass Strauße auf Augen, Kopf oder Unterbauch ihrer Angreifer anstrebt.
5. Mobbing und Defensivbildung: Strauße sind soziale Tiere und können Gruppen oder "Herden" bilden. Das Mobbing -Verhalten ist eine kooperative Verteidigungsstrategie, bei der mehrere Striffrichen zusammenarbeiten, um Raubtiere zu verhindern oder zu konfrontieren. Sie umgeben den Raubtier, treten und verteidigen sich gemeinsam.
6. Territoriale Verteidigung: Strauße errichten und verteidigen ihre Gebiete während der Brutzeit. Männer markieren ihre Gebiete durch Vokalisationen, visuelle Displays und aggressive Verhaltensweisen gegenüber Eindringlingen. Die territoriale Verteidigung schützt ihre Nester und Nachkommen vor potenziellen Bedrohungen.
7. Vermeiden Sie Konfrontation: Trotz ihrer beeindruckenden Verteidigungsmechanismen vermeiden Strauße in der Regel eine direkte Konfrontation, sofern dies nicht erforderlich ist. Sie nutzen ihre Geschwindigkeit und Tarnung, um Raubtieren auszuweichen, und fliehen lieber, wenn sie bedroht sind, anstatt sich in Kämpfe zu beschäftigen.
8. Vokalisationen: Strauße erzeugen verschiedene Geräusche, einschließlich boomender Anrufe und tiefen Brüllen. Diese Vokalisationen dienen mehreren Zwecken, einschließlich der Kommunikation miteinander, der Behauptung von Gebieten und der Abschreckung potenzieller Bedrohungen.
9. Nisttechniken: Weibliche Striffriches bauen große Nester an verborgenen Orten, um ihre Eier zu legen. Die Eier werden ebenfalls getarnt, was es für Raubtiere schwer macht, auf das Nest zu finden und zugänglich zu machen.
Durch die Anwendung dieser defensiven Anpassungen wie Tarn, Geschwindigkeit, mächtigen Beine, Verteidigungskicks, Mobbing-Verhalten, territoriale Verteidigung und Vokalisationen erhöhen Strauche ihre Überlebenschancen erheblich und navigieren ihre oft harsh-Umgebungen erfolgreich.