1. Bedingungen bei niedriger Lichts: Zander haben ein ausgezeichnetes Sehvermögen, aber sie sind besonders gut für das Sehen bei schlechten Lichtverhältnissen. Ihre Augen haben eine reflektierende Schicht namens Tapetum lucidum, die ihnen hilft, Licht zu sammeln und zu konzentrieren und ihre Sicht in der Dunkelheit zu verbessern. Dieser Vorteil ermöglicht es Walleyes, Beute in der schwach beleuchteten Umgebung der Nacht effektiv zu jagen.
2. Verfügbarkeit von Beute: Viele der Beutearten, von denen sich die Walleyes ernähren, wie kleinere Fische und Wirbellose, sind auch während der Nachtstunden aktiver und anfälliger. Köderfische wie Shad, Minnows und Schmelzen rücken nachts oft näher an die Oberfläche, um sich von Plankton zu ernähren, was sie leichter Ziele für Zandersheiten machen.
3. Reduzierter Wettbewerb: Während des Tages sind die Walienes durch andere Raubtiere konkurrieren, darunter auch andere Fischarten, Vögel und Säugetiere. Nachts gibt es einen reduzierten Wettbewerb, der Walleyes eine bessere Chance gibt, ungestört Beute zu fangen.
4. Wassertemperatur: Walleye bevorzugen kühlere Wassertemperaturen, und im Sommer können die Nächte günstigere Temperaturbedingungen für sie bieten. In wärmeren Klimazonen ernähren sich die Walleyes eher in tieferen Gewässern, um kühlere Temperaturen zu finden und dann in flachere Gebiete zu ziehen, um nachts zu jagen, wenn die Temperaturen sinken.
5. Energieeinsparung: Das Füttern nachts könnte eine energiesparende Strategie für Zander sein. Durch die Reduzierung ihrer Aktivität während des Tages, wenn die Temperaturen höher sind und die Beute weniger reichlich vorhanden sind, können sie nachts Energie für die Jagd sparen.
Diese Faktoren, die kombiniert sind, tragen zum nächtlichen Fütterungsverhalten von Walleyes bei, sodass sie die Beute in ihrer natürlichen Umgebung effektiv finden und erfassen können.