1. unzureichende Rückspülung: Rückspülung ist ein Prozess, der den Wasserfluss durch den Filter umkehrt, um akkumulierte Schmutz und Trümmer zu lösen und zu entfernen. Eine unzureichende oder seltene Rückspülung ermöglicht es Partikeln, im Sand eingeschlossen zu bleiben, was allmählich zu Verdichtung und Härten führt.
2. hohe Kalzium- und Magnesiumniveaus: Wenn Ihre Wasserquelle ein hohes Maß an Kalzium und Magnesium (hartes Wasser) aufweist, können diese Mineralien mit den Filtermedien reagieren und sich auf den Sandkörner befinden. Mit der Zeit kann diese Skala die Sandpartikel zusammenhärten und festigen.
3. Falsch Filtermedien: Die Verwendung der falschen Art von Filtermedien kann auch zur Sandhärtung beitragen. Wenn der im Filter verwendete Sand beispielsweise zu fein ist, kann er enger zusammenpacken und leichter verdichtet werden.
4. hohe Durchflussraten: Übermäßige Durchflussraten durch den Filter können dazu führen, dass das Sandbett gestört wird, was zu einer ungleichmäßigen Verdichtung und der Bildung von harten Klumpen führt.
5. Schlechte Wartung: Das Fehlen einer ordnungsgemäßen Wartung, z. B. das Nichtüberwachung und die Einstellung der Druckanzeige des Filters oder die regelmäßige Reinigung des Filters, kann es ermöglichen, Schmutz und Schmutz aufzubauen und schließlich den Sand zu härten.
Um zu verhindern, dass der Sand in einem oberirdischen Filter hart wird, ist es wichtig, ordnungsgemäße Wartungsverfahren zu befolgen, einschließlich regelmäßiger Rückspülen, Überwachung der Wasserqualität und Reinigung des Filters gemäß den Empfehlungen des Herstellers. Wenn der Sand bereits schwierig geworden ist, muss er möglicherweise durch neue Filtermedien ersetzt werden.