Wenn ein Fisch seitwärts schwimmt, ist dies normalerweise ein Zeichen für ein Gesundheitsproblem. Einige häufige Ursachen sind:
>* Schwimmblasenerkrankung: Die Schwimmblase ist eine gasgefüllte Organ, mit der Fische ihren Auftrieb aufrechterhalten können. Wenn die Schwimmblase beschädigt oder erkrankt ist, haben der Fisch möglicherweise Probleme, aufrecht zu schwimmen.
* Bakterieninfektion: Bakterielle Infektionen können eine Vielzahl von gesundheitlichen Problemen bei Fischen verursachen, einschließlich der seitlichen Schwimmen.
* Parasiten: Parasiten können sich an den Körper oder die Kiemen des Fisches verbinden und Reizungen und Beschwerden verursachen. Dies kann dazu führen, dass die Fische seitwärts schwimmen, um die Parasiten zu vermeiden.
* Ernährungsdefizite: Ein Mangel an bestimmten Vitaminen oder Mineralien kann zu gesundheitlichen Problemen bei Fischen führen, einschließlich der seitlichen Schwimmen.
* Stress: Stress kann eine Vielzahl von gesundheitlichen Problemen bei Fischen verursachen, einschließlich der seitlichen Schwimmen.
Wenn Ihr Fisch seitwärts schwimmt, können Sie einige Dinge tun, um das Problem zu diagnostizieren:
1. Untersuchen Sie die Fische auf Anzeichen von Verletzungen oder Krankheiten. Suchen Sie nach Schnitten, Blutergüssen oder Schwellungen am Körper. Überprüfen Sie die Kiemen auf Anzeichen von Rötung oder Entzündung.
2. Die Wasserqualität testen. Stellen Sie sicher, dass sich das Wasser am richtigen pH -Wert und Temperatur befindet. Die Ammoniak- und Nitritspiegel sollten Null sein. Der Nitratniveau sollte weniger als 20 ppm betragen.
3. nach Parasiten prüfen. Verwenden Sie ein Lupenglas, um kleine, weiße Würmer am Körper oder Kiemen des Fisches zu suchen.
4. Futter den Fisch eine hochwertige Diät. Stellen Sie sicher, dass der Fisch eine Vielzahl von Lebensmitteln bekommt, darunter lebende Lebensmittel, gefrorene Lebensmittel und Flockenfutter.
5. Reduzieren Sie den Spannungsniveau im Tank. Entfernen Sie aggressive Fische aus dem Tank. Stellen Sie sicher, dass der Tank für den Fisch groß genug ist und dass es viele Versteckplätze gibt.
Wenn Sie die Ursache des Problems nicht bestimmen können, sollten Sie den Fisch zur Diagnose und Behandlung zu einem Tierarzt bringen.