1. Territorium: Männliche Betta -Fische sind sehr territorial und betrachten andere Männer als Bedrohung für ihr etabliertes Gebiet. Sie werden ihr Territorium aggressiv verteidigen, um ihren Raum und ihre Ressourcen wie Nahrung und Unterkunft zu schützen.
2. Dominanz: Betta -Fische haben eine natürliche Hierarchie, in der dominante Männer ihre Autorität über untergeordnete Männer etablieren. Kämpfe können auftreten, um die Dominanz zu bestimmen, wobei der Gewinner seine Dominanz und der Verlierer in eine unterwürfige Position zurückziehen.
3. Werbung: Während der Brutzeit tätigen männliche Betta -Fische Werbung, um Frauen anzulocken. Diese Displays beinhalten das Aufflackern ihrer Flossen und das Vorliegen ihrer lebendigen Farben. Wenn zwei Männer während der Werbung gegenseitig stoßen, können sie um die Aufmerksamkeit der Frau kämpfen.
4. Spiegelung: Es ist bekannt, dass männliche Betta -Fische auf Reflexionen sehr reaktiv sind. Wenn zwei Männer die Reflexionen des anderen in einem Tankteiler oder anderen reflektierenden Oberflächen sehen, können sie sie als Rivalen wahrnehmen und sich an Kämpfen einlassen, obwohl es keinen physischen Kontakt gibt.
5. Stress: Betta -Fische reagieren empfindlich gegenüber Stress, und verschiedene Faktoren wie schlechte Wasserqualität, Überfüllung oder mangelnde Flecken können Stress verursachen. Wenn männliche Betta -Fische gestresst werden, können er aggressiver und anfällig für Kämpfe werden.
Um Kämpfe zwischen männlichen Betta -Fischen zu verhindern, ist es wichtig, ihnen getrennte Gehäuse zu bieten oder ihren Tank mit einem Teiler zu teilen. Durch die Gewährleistung einer guten Wasserqualität, der Bereitstellung angemessener Versteckspots und der Vermeidung von Überfütterung kann auch Stress reduziert und die Wahrscheinlichkeit von Kämpfen minimiert werden.