1. Iglus:Traditionelle Inuit-Häuser, die aus kompakten Schneeblöcken gebaut sind. Sie bieten eine hervorragende Isolierung und Schutz vor starkem Wind.
2. Sod-Häuser:Gebaut durch Aufschichten von Erd-, Gras- und Torfschichten auf einem Holz- oder Steinrahmen. Diese Häuser bieten Isolierung, Wärme und Haltbarkeit.
3. Zelte:Hochwertige, isolierte Zelte aus Segeltuch oder synthetischen Materialien werden häufig von Entdeckern, Forschern und temporären Siedlungen verwendet.
4. Hütten und Hütten:Diese aus Holz, Baumstämmen oder anderen robusten Materialien gebauten Strukturen bieten Forschern und Arbeitern in abgelegenen Polargebieten Schutz.
5. Eishöhlen:Einige indigene Völker und moderne Abenteurer nutzen natürliche Eishöhlen als vorübergehende Behausung. Diese Höhlen bieten Schutz vor den Elementen.
6. Mobilheime:In arktischen Regionen nutzen die Menschen manchmal Mobilheime, Wohnwagen oder Fertighäuser, die auf Schlitten oder Anhängern transportiert werden können.
7. Stelzenhäuser:In Permafrostgebieten können Häuser auf erhöhten Plattformen oder Stelzen gebaut werden, um zu verhindern, dass der Boden darunter schmilzt und die Struktur destabilisiert.
8. Schneegräben und Schneehöhlen:In Überlebenssituationen können tiefe Gräben, die in Schnee oder Eis gegraben wurden, zum Schutz in provisorische Schutzräume umgewandelt werden.
Es ist wichtig zu beachten, dass bestimmte Wohndesigns je nach kulturellen Traditionen, verfügbaren Materialien und der Schwere der örtlichen Umgebung in verschiedenen Regionen variieren können.