1. Epipelagic Zone:
- Auch als Sonnenzone oder Oberflächenzone bekannt.
- erstreckt sich von der Oberfläche des Ozeans bis zu etwa 200 Metern.
- Erhält genügend Sonnenlicht für die Photosynthese und ist so die biologisch produktivste Zone.
- Wärmere Wassertemperaturen und hoher Sauerstoffgehalt unterstützen vielfältiges Meeresleben, einschließlich Phytoplankton, Zooplankton, Fisch, Meeressäugetieren und Seevögeln.
2. Mesopelagische Zone:
- befindet sich unter der Epipelagic -Zone und erstreckt sich von 200 Metern bis etwa 1000 Metern (3280 Fuß).
- erhält nur begrenztes Sonnenlicht, daher der Name "Twilight Zone".
- Niedrigere Temperaturen, erhöhten Druck und niedrigerer Sauerstoffgehalt im Vergleich zur Epipelagischen Zone.
-Bewohnt von einer speziellen Gruppe von Organismen, die an Bedingungen mit schlechten Lichtverhältnissen angepasst sind, einschließlich Tiefseefisch, Quallen und Biolumineszenzarten.
Die pelagischen Umgebungen spielen eine wichtige Rolle im globalen Kohlenstoffzyklus, im Meeresströmungen und im Nährstofftransport. Sie sind entscheidende Lebensräume für zahlreiche Meeresorganismen und unterstützen viele kommerziell wichtige Fischarten. Diese Umgebungen sind jedoch auch anfällig für menschliche Aktivitäten wie Umweltverschmutzung, Überfischung und Klimawandel und betonen die Notwendigkeit der Erhaltungsbemühungen, um ihr ökologisches Gleichgewicht zu schützen.