Der ESA -Prozess zur Auflistung einer Art als gefährdete oder bedrohte Art beinhaltet eine strenge wissenschaftliche Bewertung des Status der Art und den Bedrohungen, mit denen sie ausgesetzt ist. Die USFWS und NMFS berücksichtigen Faktoren wie Bevölkerungsgröße, Verteilung, Lebensraumverlust und andere Bedrohungen, um festzustellen, ob eine Spezies die Kriterien für die Auflistung im Rahmen der ESA erfüllt.
Während die ESA nicht ausdrücklich verlangt, dass die USFWS und NMFs Vorhersagen darüber treffen, welche Arten in den nächsten fünf Jahren gefährdet werden können, führen beide Agenturen fortlaufende Bewertungen des Status von Arten durch und überwachen die Bedrohungen für ihr Überleben. Diese Informationen werden verwendet, um die Erhaltungsbemühungen zu priorisieren und Arten zu identifizieren, die möglicherweise zusätzlichen Schutz benötigen.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Vorhersage, welche Arten in Zukunft gefährdet werden, eine komplexe Aufgabe ist und der Unsicherheit unterliegt. Viele Faktoren können das Aussterben des Spezies beeinflussen, und es ist nicht immer möglich, genau vorherzusagen, wie die Bevölkerung auf sich ändernde Bedingungen reagieren. Der ESA -Prozess bietet jedoch einen Rahmen für die Identifizierung und Schutz von Arten, die aus dem Aussterben bedroht sind, unabhängig davon, ob sie derzeit als gefährdet oder bedroht werden.