Überfischung ist eine der größten Bedrohungen für das Leben im Meer. Wenn zu viele Fische gefangen werden, kann dies die Nahrungskette stören und das gesamte Ökosystem schädigen. Auch Überfischung kann zum Aussterben bestimmter Arten führen.
Verschmutzung
Verschmutzungen durch menschliche Aktivitäten wie Ölverschmutzungen, Abwassereinleitungen und Plastikmüll können negative Auswirkungen auf das Leben im Meer haben. Verschmutzung kann Fische und andere Meerestiere töten, ihre Lebensräume schädigen und sie anfälliger für Krankheiten machen.
Klimawandel
Der Klimawandel hat auch große Auswirkungen auf das Leben im Meer. Steigende Meerestemperaturen führen dazu, dass Korallenriffe ausbleichen und absterben, und veränderte Wetterbedingungen stören die Migrations- und Brutmuster der Fische. Der Klimawandel führt auch zu einer Versauerung der Ozeane, was den Aufbau von Panzern und Skeletten für Meerestiere erschweren kann.
Zerstörung von Lebensräumen
Die Zerstörung von Lebensräumen ist eine weitere große Bedrohung für das Leben im Meer. Wenn Küstengebiete erschlossen werden, kann dies die Lebensräume von Fischen, Meeresschildkröten und anderen Meerestieren zerstören. Die Zerstörung von Lebensräumen kann auch zum Aussterben bestimmter Arten führen.
Eingeführte Arten
Eingeschleppte Arten wie der Rotfeuerfisch in der Karibik können mit einheimischen Arten um Nahrung und Ressourcen konkurrieren. Eingeschleppte Arten können auch Krankheiten auf einheimische Arten übertragen.