1. Verschlechterung der Wasserqualität: Überschüssige Nahrung wird im Wasser zersetzt und zersetzt, wodurch der Schadstoffgehalt wie Ammoniak und Nitrat steigt. Hohe Konzentrationen dieser Verbindungen können Fische stressen oder sogar töten.
2. Fettleibigkeit und Gesundheitsprobleme: Überfütterte Fische neigen dazu, faul und inaktiv zu werden, was zu übermäßiger Gewichtszunahme und Fettleibigkeit führt. Übergewichtige Fische sind anfälliger für verschiedene Krankheiten und Schäden an inneren Organen.
3. Nährstoffüberladung: Überfütterung kann ihnen Nährstoffe liefern, die über ihren Bedarf hinausgehen, ihren Stoffwechsel stören und die Wachstumsraten sowie die Widerstandsfähigkeit gegen Infektionen beeinträchtigen.
4. Abfallprobleme: Übermäßige Nahrung führt zu vermehrtem Kot und belastet die Filtersysteme und die Wasseraufbereitungskapazität. Die Ansammlung von Fischabfällen und verrottenden Essensresten verstopft die Filter und behindert den Wasserfluss.
5. Konkurrenz und Aggression: Wenn reichlich Futter vorhanden ist, haben schwächere Fische möglicherweise keine Chance zu fressen, da dominante Fische das meiste davon aggressiv bewachen und verzehren, was bei einigen Gruppenmitgliedern zu Unterernährung führt.
6. Nicht gefressener Abfall: Wenn überschüssiges Futter nicht umgehend entfernt wird, verrottet es schließlich, führt zu unschönen Bedingungen und trägt zu einer schlechten Wasserqualität bei. Essensreste fördern außerdem das Wachstum von Bakterien und Parasiten.
7. Algenblüten: Nicht gefressene Futter- und Fischabfälle geben Stickstoff und Phosphor an das Wasser ab und können bei ausreichender Sonneneinstrahlung zu Algenblüten führen. Algen können Sauerstoff abbauen und die Wasserbedingungen weiter verändern.
Wenn man diese Auswirkungen versteht und verantwortungsvolle Ernährungsgewohnheiten praktiziert, kann man die Gesundheit und das Wohlbefinden von Aquarienfischen sicherstellen, die gewünschten Wasserwerte aufrechterhalten und kostspielige Probleme in der Zukunft verhindern.