1. Parasitismus:In vielen Fällen ist die Beziehung zwischen Blutegel und Fisch eher parasitär als an Kommensal. Blutegel befestigen sich an der Körperoberfläche oder an Fischkiemen und ernähren sich von ihren Blut- oder Körperflüssigkeiten. Dies kann dem Fisch Schaden oder Beschwerden verursachen, was es zu einer parasitären Wechselwirkung für den Blutegel und eine schädliche für den Fisch macht.
2. COMPORSALISMUS:In einigen Fällen kann die Beziehung Kommensal sein, wo der Blutegel von der Assoziation profitiert, ohne den Fisch signifikant zu beeinflussen. Zum Beispiel befinden sich einige Blutegelarten an die Haut oder die Flossen von Fischen, ernähren sich jedoch hauptsächlich von organischer Substanz oder kleinen Organismen im Wasser. In diesen Fällen hat der Fisch keinen spürbaren Schaden oder profitiert von der Vorhandensein des Blutegels, was es zu einer Kommensalbeziehung für den Blutegel macht.
3.. Mutualismus:In seltenen Fällen kann die Wechselwirkung zwischen Blutegel und Fisch gegenseitig sein. In diesen Fällen gewinnen sowohl der Blutegel als auch der Fisch einen gewissen Vorteil von der Beziehung. Zum Beispiel können einige Fischarten tolerieren oder sogar die Bindung von Blutegel fördern, da die Blutegel dazu beitragen, Parasiten oder beschädigte Gewebe aus dem Körper des Fisches zu entfernen und einen Reinigungs- oder Pflegedienst zu bieten. In solchen Fällen kann die Beziehung als gegenseitig angesehen werden.
Daher kann die Beziehung zwischen Blutegel und Fisch nicht allgemein als Kommensalismus eingestuft werden. Abhängig von der spezifischen Spezies und dem Kontext kann die Wechselwirkung parasitär, Kommensal oder in seltenen Fällen gegenseitig sein.