- circadian Rhythmus Störung :Konstante Exposition gegenüber Licht störte den zirkadianen Fischrhythmus, was zu chronischem Stress führt. Stress kann das Immunsystem schwächen und den Fisch anfälliger für Krankheiten und Infektionen machen.
- Schlafmuster gestört :Fisch braucht Perioden der Dunkelheit, um zu schlafen und sich auszuruhen, genau wie Menschen. Ständiges Licht beraubt ihnen wesentliche Pause, was zu Müdigkeit, verringerter Aktivität und beeinträchtigten kognitiven Funktionen führt.
- Stress :Ständiges Licht kann Stress in Fischen verursachen, was zu Verhaltensänderungen wie einem erhöhten Versteck und einer verringerten Erforschung führt, da sie sich möglicherweise anfällig und ohne Dunkelperioden ausgesetzt fühlen.
- Veränderter Melatoninproduktion :Licht beeinflusst die Melatoninproduktion, ein Hormon, das Schlaf- und Weckzyklen reguliert. Konstantes Licht unterdrückt die Melatoninproduktion und stört die natürlichen Schlafzyklen von Fischen.
- Immunsystem beeinträchtigt :Längerer Stress aus konstantem Licht kann ihr Immunsystem schwächen und das Risiko von Krankheiten erhöhen.
- Veränderter Verhalten :Fisch kann abnormale Verhaltensweisen wie unregelmäßiges Schwimmen, Vermeidung bestimmter Bereiche des Panzers und Appetitverlust aufweisen.
- Beeinträchtigung der Fortpflanzung :Bei einigen Arten kann ein konstantes Licht die Reproduktion stören, indem sie die Hormonproduktion und Paarungsverhalten beeinträchtigen.
- visueller Schaden :Einige Fische haben empfindliche Augen und ständiges helles Licht kann ihre Netzhautschäden beschädigen.
- Algenwachstum :Kontinuierliches Licht fördert das Algenwachstum im Aquarium, das unansehnlich werden kann und mit Pflanzen gegen Nährstoffe und Sonnenlicht konkurrieren kann.
Daher ist es wichtig, Fisch jeden Tag eine dunkle Zeit zu bieten, um ihr allgemeines Wohlbefinden zu gewährleisten. Ein empfohlener Lichtplan für die meisten Aquarienfische beträgt ungefähr 10 bis 12 Stunden Licht pro Tag, gefolgt von 12 bis 14 Stunden Dunkelheit.