1. Fischtyp: Fische, insbesondere fettige Fische wie Kabeljau oder Schellfisch, können eine gute Quelle für Protein, Omega-3-Fettsäuren (wichtig für Herzgesundheit), Vitamine und Mineralien sein.
2. Frittiermethode: Fisch wird normalerweise in Teig frittiert, was der Schüssel Kalorien und Fett verleiht. Die für das Braten verwendete Ölart kann sich auch auf die Gesundheit auswirken. Wenn gesättigte oder teilweise hydrierte Öle verwendet werden, kann es zur ungesunden Fettaufnahme beitragen. Es kann eine bessere Wahl sein, sich für gesündere Bratenöle wie Raps oder Olivenöl zu entscheiden.
3. Teig und Beschichtung: Der traditionelle Teig für Fisch und Chips wird normalerweise aus Weizenmehl hergestellt, was für die meisten Menschen kein wesentliches Nährwert ist. Bei Personen mit Glutenempfindlichkeit oder Zöliakie ist dies jedoch möglicherweise nicht geeignet.
4. Salzgehalt: Fisch und Chips können aufgrund von Salz im Teig, Fisch und Chips selbst oft viel Salz haben. Übermäßiger Salzkonsum kann zu Bluthochdruck und anderen Gesundheitsproblemen beitragen.
5. Portionsgröße: Wie bei jedem Lebensmittel kann der regelmäßige Verbrauch großer Portionen Fisch und Chips zu einer Gewichtszunahme führen, wenn sie nicht mit anderen gesünderen Auswahlmöglichkeiten in Ihrer Gesamtdiät in Einklang gebracht wird.
In Maßen und in der Herstellung mit gesünderen Kochmethoden wie dem Backen oder Grillen des Fisches anstatt mit Braten zu backen oder zu grillen, können Fisch und Chips Teil einer ausgewogenen Ernährung sein. Die Auswahl gegrillter oder gebackener Versionen, mit Vollkornmehl für den Teig und die Kontrolle von Portionsgrößen kann dazu beitragen, dieses Gericht gesünder zu machen.
Es ist auch erwähnenswert, dass es immer am besten am besten ist, einen medizinischen Fachmann für personalisierte Ernährungsberatung zu konsultieren, wenn Sie spezifische Gesundheitszustände oder Bedenken wie Herzerkrankungen oder Bluthochdruck haben.