1. Schweinswächse:Schweineswale, die eng mit Delfinen und Walen verwandt sind, sind auch für ihre Sonarfähigkeiten bekannt. Sie geben Hochfrequenzklicks aus, um zu navigieren, Beute zu finden und miteinander zu kommunizieren.
2. Robben und Seelöwen:Einige Arten von Robben und Seelöwen haben Echolokationsfähigkeiten entwickelt, insbesondere solche, die bei schlechten Lichtverhältnissen oder trüben Gewässern jagen. Sie verwenden Sonar, um Fische und andere Beute zu erkennen, indem sie Schallwellen von Gegenständen in ihrer Umgebung abprallen.
3. Zahnwale:Neben Delfinen und Schweinswale verwenden andere Zahnwale wie Belugas, Narwals und Spermienwale Echolokation. Jede Art hat einzigartige Sonarmerkmale und -anpassungen, die auf ihren Lebensräumen und ihren Beutepräferenzen basieren.
4. Krebstiere:Bestimmte Krebstiere, wie Garnelen, Mantis -Garnelen und Pistolengarnelen, verwenden eine Form von Sonar, um Raubtiere und Beute zu erkennen. Sie erzeugen schnelle und laute Schnappschärfe, indem sie ihre Krallen schnappen und Soundwellen erstellen, die von Objekten in der Nähe abprallen.
5. Fisch:Einige Fischarten wie die Taschenlampenfische (Anomalops Katoptron) haben sonarähnliche Fähigkeiten entwickelt. Sie emittieren biolumineszierende Blitze, um ihre Umgebung zu beleuchten und die von Objekten reflektierten Echos zu verwenden, um ein Bild ihrer Umgebung zu erstellen.
6. Octopus:Es wurde auch festgestellt, dass Tintenfische traditionell als marines Säugetier angesehen werden, aber auch die Echolokation verwendet. Sie geben niederfrequente Klicks ab, die ihnen helfen können, Objekte in schwachen oder dunklen Umgebungen zu finden.