Wie funktionieren Bullenhai -Augen?

Tapetum lucidum: Dies ist eine Gewebeschicht hinter der Netzhaut, die das Licht zurück in das Auge reflektiert und die Lichtmenge erhöht, die den Photorezeptorzellen zur Verfügung steht. Dies hilft Bullenhaie bei schlechten Lichtverhältnissen wie nachts oder in tiefem Wasser.

Stabzellen: Diese Photorezeptorzellen reagieren empfindlich gegenüber niedrigen Lichtniveaus, was sie für das Sehen in dunklen Umgebungen gut geeignet ist. Bullenhaie haben eine hohe Dichte von Stabzellen in ihren Retinas, was ihnen hervorragende Nachtsicht verleiht.

Kegelzellen: Diese Photorezeptorzellen sind für das Farbsehen verantwortlich und am empfindlichsten gegenüber hellem Licht. Bullenhaie haben weniger Kegelzellen als andere Haie, was bedeutet, dass sie eine schlechte Farbsicht haben. Sie können jedoch immer noch zwischen verschiedenen Graustufen unterscheiden, was für die Jagd bei schlechten Lichtverhältnissen hilfreich ist.

niktitierende Membran: Dies ist eine transparente Membran, die über das Auge gezogen werden kann, um sie vor Schäden zu schützen. Bullenhaie haben eine niktitierende Membran, die besonders dick und stark ist, was dazu beiträgt, ihre Augen vor den scharfen Zähnen ihrer Beute zu schützen.