1. Ködergewicht: Das Gewicht der Schablone oder Köder, die Sie verwenden, spielt eine entscheidende Rolle bei der Bestimmung des idealen Gangverhältnisses. Schwerere Jigs oder Köder erfordern mehr Drehmoment und Kraft zum Abrufen, während leichtere Köder weniger benötigen.
2. Gussabstand: Wenn Sie in offenen Bereichen fischen oder sich auf Ferngeguss abzielen, kann ein höheres Verhältnis (6:1 oder höher) Ihnen helfen, mehr Boden zu bedecken und entfernte Stellen effizienter zu erreichen.
3. Geschwindigkeit abrufen: Zum Angeln mit Bass-Jigs oder sich langsam bewegenden Ködern kann ein niedrigeres Zahnradverhältnis (5:1 oder darunter) mehr Kontrolle liefern und ein langsameres Abrufen ermöglichen. Dies ist besonders nützlich, wenn Sie sich an einen pennen Bass abziehen oder Ihren Köder in der Streikzone länger halten möchten.
4. Fischereibedingungen: Berücksichtigen Sie die Windbedingungen und Wasserströmungen bei der Auswahl eines Zahnradverhältnisses. Wenn Sie unter windigen Bedingungen oder starken Strömungen angeln, kann ein höheres Zahnradverhältnis dazu beitragen, dem Widerstand entgegenzuwirken und einen stetigen Abruf aufrechtzuerhalten.
Basierend auf diesen Faktoren finden Sie hier einige allgemeine Richtlinien für die Auswahl eines Baitcaster-Zahnradverhältnisses für Bass-Jigs oder langsame Köder:
- Für leichte Jigs (1/4 Unze oder weniger) und Finesse -Techniken:5:1 bis 6:1 -Zahnradverhältnis
- Für mittelgroße Jigs (1/4 bis 3/8 Unze) und allgemeine Bass-Jigging:6:1 bis 7:1 Zahnradverhältnis
- für schwere Jigs (über 3/8 Unze) und tiefes Wasserfischen:7:1 bis 8:1 Zahnradverhältnis
Denken Sie daran, dass dies nur Richtlinien sind und persönliche Vorlieben variieren können. Es ist immer eine gute Idee, mit unterschiedlichen Zahnradverhältnissen zu experimentieren, um die am besten für Ihren Fangstil und die spezifischen Bedingungen zu finden, in denen Sie angeln.