Gesundheitsrisiken: Weißgold wird oft mit Rhodium übertroffen, um seine Farbe und Haltbarkeit zu verbessern. Rhodium ist ein hartes, silbrig weißes Metall, das zur Platingruppe gehört. Während es im Allgemeinen als sicher angesehen wird, können einige Personen allergische Reaktionen oder Hautempfindlichkeit gegenüber dem Metall erleben. Diese Reaktionen können von leichten Reizungen bis hin zu schwerer Dermatitis reichen.
Exposition gegenüber Nickel: Einige Weißgoldlegierungen können Nickel enthalten, ein Metall, das für die verursachende Reaktionen bei bestimmten Individuen bekannt ist. Nickelallergien sind relativ häufig, und Exposition kann Symptome wie Juckreiz, Rötung und Hautausschläge verursachen.
Freisetzung von toxischen Chemikalien: Während des Produktions- und Raffinierungsverfahrens von Weißgold können gefährliche Chemikalien und Schadstoffe in die Umwelt freigesetzt werden. Diese Substanzen können die Wasserversorgung, den Boden und die Luft kontaminieren und Risiken für die menschliche Gesundheit und Ökosysteme darstellen.
Umweltauswirkungen: Der Bergbau für Gold- und andere Edelmetalle, die in der Schmuckproduktion verwendet werden, kann erhebliche Umweltauswirkungen haben. Es kann zu Entwaldung, Zerstörung der Lebensräume, Wasserverschmutzung und Verschiebung indigener Gemeinschaften führen.
Ethische Bedenken: Die Goldindustrie wurde mit Fragen der Menschenrechtsverletzungen und der Ausbeutung in Verbindung gebracht, insbesondere in handwerklichen Bergbauoperationen im Handwerk. Die Gewährleistung ethisch und verantwortungsvoller Materialien ist für die Bewältigung dieser Bedenken von wesentlicher Bedeutung.