1. Lufttaschen :Bestimmte Samen und Früchte besitzen innere Lufttaschen oder mit Luft gefüllte Säcke. Diese Taschen verringern die Gesamtdichte des Samens oder der Früchte und ermöglichen es, auf der Wasseroberfläche zu schweben. Beispiele für Pflanzen, die Lufttaschen für den Auftrieb verwenden, umfassen Kokosnüsse (Cocos nucifera) und getrocknete Schoten des Wasserhyazinthens (Eichhornia crassipes).
2. Spezialgewebe :Andere Pflanzen haben leichte Gewebe entwickelt, die eine Rolle bei der Schwebung spielen. Diese Gewebe bestehen typischerweise aus Zellen mit großen interzellulären Räumen, die Luft fangen und die Gesamtdichte verringern. Das schwammige Mesokarp von Wasserlilien (Nymphaea spp.) Enthält beispielsweise luftgefüllte Kammern, die den Auftrieb unterstützen und die Anlage beim Schwimmen auf dem Wasser unterstützen.
Diese schwimmenden Anpassungen sind maßgeblich an der Verbreitung von Pflanzen über Wasserkörper beteiligt, sodass sie lange Strecken zurücklegen und neue Umgebungen besiedeln können. Strömungen, Wellen und Wasserfluss können diese schwimmenden Früchte und Samen zu geeigneten Lebensräumen tragen und ihre Etablierung und ihre genetische Vielfalt in verschiedenen Ökosystemen fördern.