1. Fisch:Kiemen sind die primären Atemorgane für die meisten Fischarten. Fische haben Kiemen gepaart, die sich auf beiden Seiten ihrer Köpfe befinden und von einem Schutzlappen bedeckt sind, der als Operculum bezeichnet wird.
2. Amphibien:Bestimmte Larvenamphibien wie Kaulquappen verwenden während ihres Wasserstadiums externe Kiemen. Wenn sie sich in Erwachsene verwandeln, entwickeln sie Lungen für terrestrische Atmung.
3. Aquatische Insekten:Einige aquatische Insekten, einschließlich Mayflies, Libellen und Damselylies, haben Larvenstadien mit externen Kiemen, sodass sie unter Wasser atmen können.
4. Krebstiere:Viele Krebstiere, einschließlich Krabben, Garnelen, Hummer und Scheunen, besitzen Kiemen für die Sauerstoffaufnahme aus Wasser.
5. Mollusks:Wassermollusken wie Muscheln, Muscheln und Tintenfische verwenden Kiemen zur Atmung.
6. Echinoderms:Bestimmte Echinoderms wie Meeresgurken und Seeigel haben spezielle Strukturen, die als "Rohrfüße" bezeichnet werden und Kiemen zur Atmung enthalten.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Kiemenstrukturen von Wassertieren je nach spezifischer Arten und Umwelt variieren können. In verschiedenen Formen haben sich Kiemen entwickelt, sodass unterschiedliche Organismen Sauerstoff effizient aus Wasser zur Atmung extrahieren können.