Wie sind Neunaugen vom Meer zum See gezogen?

Die Bewegung von Neunaugen vom Ozean zum See ist eine faszinierende Anpassung, die von Biologen ausführlich untersucht wurde. Neunaugen sind eine primitive Spezies, die zur Klasse der Cyclostome gehören, zu der auch Hagfische gehören. Sie haben einen einzigartigen Lebenszyklus, der sowohl Süßwasser- als auch Meeresumgebungen umfasst.

Einige Spielen von Neunaugen sind anadrom, was bedeutet, dass sie vom Ozean zu Süßwasserflüssen oder Seen wandern (um Eier zu legen) und dann zum Ozean zurückzukehren. Diese Migration wird durch Änderungen der Wassertemperatur, der Tageslänge und anderer Umwelthinweise ausgelöst.

Während ihrer stromaufwärts gelegenen Migration verwenden Neunken eine Kombination aus Schwimmen, Krabbeln und Klettern, um Hindernisse wie Wasserfälle und Dämme zu überwinden. Sie haben leistungsstarke Saugscheiben, die es ihnen ermöglichen, sich an Steinen und anderen Oberflächen zu befestigen, wenn sie sich gegen die Strömung bewegen.

Einige Neunaugen, wie das Neunaugen (Petromyzon Marinus), sind parasitär und ernähren sich während ihrer Erwachsenenphase vom Fischblut. Sie verwenden ihre raspenden Zungen, um sich an der Haut des Fisches zu befestigen und ihr Blut zu saugen. Dies kann nachteilige Auswirkungen auf die Fischpopulationen haben und zu erheblichen wirtschaftlichen Verlusten bei der Fischerei führen.

Nach dem Laichen sterben erwachsene Neunaugen schließlich, während die jungen Neunken als Ammocoetes für einen bestimmten Zeitraum in der Süßwasserumgebung verbleiben, bevor sie sich verwandeln und Erwachsene werden.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Neunaugen anadrom sind. Einige Arten sind völlig frischwasser und wandern nicht, während andere völlig marine sind und keine Süßwasserlebensräume betreten.

Die Bewegung von Neunaugen vom Ozean zum See ist ein komplexes Verhalten, das sich über Millionen von Jahren entwickelt hat und die bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit dieser alten Kreaturen zeigt.