1. Atmung :Fisch atmen durch ihre Kiemen gelösten Sauerstoff aus dem Wasser. Wenn ein Fisch aus dem Wasser ist, kann er nicht mehr atmen und beginnt zu ersticken. Dies führt dazu, dass sie herumlaufen, um wieder ins Wasser zu kommen.
2. Gleichgewicht :Fische nutzen ihre Flossen, um das Gleichgewicht und die Ausrichtung im Wasser aufrechtzuerhalten. Wenn sie aus dem Wasser sind, verlieren sie ihre Fähigkeit, ihre Bewegungen zu kontrollieren, und können herumlaufen, wenn sie versuchen, ihr Gleichgewicht wiederzugewinnen.
3. Fluchtpredatoren :Einige Fische können als Verteidigungsmechanismus herumlaufen, um den Raubtieren zu entkommen. Indem sie plötzliche und unberechenbare Bewegungen erzeugen, können sie Raubtiere verwirren und es ihnen schwieriger machen, sie zu fangen.
4. Krampfreaktion :In einigen Fällen können Fische aufgrund einer durch Stress oder Verletzung ausgelösten Krampfantwort herumlaufen. Dies kann passieren, wenn sie unsachgemäß behandelt, extremen Temperaturen ausgesetzt oder andere Umweltstressoren erleben.
Es ist wichtig anzumerken, dass Fische nicht für längere Zeit aus dem Wasser überleben. Eine längere Lufteinwirkung kann zu schweren Stress, Verletzungen und letztendlich Tod führen. Daher ist es entscheidend, Fische sorgfältig umzugehen und sie so bald wie möglich ins Wasser zurückzugeben, um ihr Wohlbefinden zu gewährleisten.