1. saures Wasser:
- Wählen Sie Fischarten aus, von denen bekannt ist, dass sie saure Zustände wie bestimmte Tetras, Widerhaken und Rasboras tolerieren.
- Stellen Sie zunächst den pH-Wert des neuen Wassers auf 0,2-0,5 pH-Einheiten des ursprünglichen Wassers ein.
- Senken Sie im Laufe einiger Tage oder Wochen den pH-Wert nach und nach nach dem anderen um 0,2 bis 0,3 Einheiten, bis Sie das gewünschte Säure erreichen.
- Überwachen Sie den Fisch genau auf Anzeichen von Stress oder Beschwerden.
2. Alkalisches Wasser:
- Wählen Sie Fischarten, die alkalische Erkrankungen wie Cichliden, lebende Bebeer und bestimmte Welsarten bevorzugen oder tolerieren können.
- Beginnen Sie mit der Einstellung des pH-Werts des neuen Wassers auf 0,2-0,5 pH-Einheiten des ursprünglichen Wassers.
- Erhöhen Sie den pH-Wert nach und nach über mehrere Tage oder Wochen um 0,2-0,3 Einheiten, bis Sie den gewünschten Alkalischniveau erreichen.
- Beobachten Sie den Fisch genau, um sicherzustellen, dass sie sich gut anpassen und keine nachteiligen Reaktionen aufweisen.
Denken Sie daran, dass einige Fischarten möglicherweise sehr spezifische pH -Anforderungen haben und möglicherweise extreme saure oder alkalische Bedingungen nicht tolerieren. Erforschen Sie immer die spezifischen Bedürfnisse der Fische, die Sie behalten, bevor Sie versuchen, sie an eine neue Wasserchemie anzupassen.