Die IUCN bewertet verschiedene Faktoren bei der Bestimmung des Erhaltungsstatus einer Art, einschließlich Bevölkerungstrends, Verlust von Lebensräumen, Jagd und Ausbeutung sowie anderen Bedrohungen. Für den Schwertfisch haben diese Faktoren zu seinem verletzlichen Status beigetragen:
1. Überfischung:Schwertfisch ist aufgrund seines hohen Marktwerts ein beliebtes Ziel für die kommerzielle Fischerei. Überfischung hat in vielen Bereichen zu erheblichen Rückgängen der Schwertfisch -Populationen geführt.
2. Bycatch:Schwertfische werden oft als Bycatch in Fischerei auf andere Arten gefangen. Bycatch kann eine unbeabsichtigte Sterblichkeit von Schwertfisch verursachen und ihre Bevölkerung stören.
3. Habitatverschlechterung:Der Schwertfisch stützt sich auf gesunde marinische Lebensräume für die Zucht, Fütterung und Migration. Die Verschlechterung des Lebensraums wie Umweltverschmutzung, Küstenentwicklung und Klimawandel wirkt sich jedoch auf diese Lebensräume aus und kann sich negativ auf die Bevölkerung der Schwertfische auswirken.
4. langsames Wachstum und niedrige Fortpflanzungsraten:Schwertfische haben eine relativ langsame Wachstumsrate und niedrige Fortpflanzungsraten, wodurch ihre Bevölkerungsgruppen anfälliger für Erschöpfung und langsamer werden, um sich von einem Rückgang zu erholen.
Angesichts des gefährdeten Status von Schwertfisch sind Erhaltungsmaßnahmen erforderlich, um die Bevölkerung der Schwertfische zu schützen und zu verwalten. Dazu gehören die Implementierung von Fischereiquoten, die Begrenzung des Bycatch, den Schutz kritischer Lebensräume und die Förderung nachhaltiger Fischereipraktiken.