Was ist der Unterschied zwischen Inland und Meeresfischerei?

Inland Fisheries und Meeresfischerei sind zwei Hauptkategorien von Fischerei, die auf ihrer Lage und ihrem Umfeld basieren. Hier sind die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden:

Inland Fisheries:

1. Ort: Inland -Fischerei werden in Süßwasserkörpern wie Seen, Flüssen, Stauseen, Teichen und Kanälen durchgeführt. Diese Gewässer befinden sich im Inneren eines Landes, außerhalb der Küste.

2. Spezies: Binnenfischerei zielen hauptsächlich aus Süßwasserfischarten wie Forellen, Lachs, Bass, Wels, Karpfen, Tilapia und Barsch ab. Diese Fische sind so angepasst, dass sie in Süßwasserumgebungen leben.

3. Fischtechniken: Inland Fisheries verwenden verschiedene Fischtechniken, darunter das Angeln (mit Stäben und Rollen), Gussnetze, Kiemennets, Fallen und Trablinien. Die Wahl der Technik hängt davon ab, dass die Arten gezielt werden und die Vorschriften vorhanden sind.

4. Betriebskala: Die Fischerei im Landesinneren kann von kleinem Subsistenzfischen bis hin zu groß angelegten kommerziellen Fischereisen reichen. Kleine Binnenfischerei werden häufig von lokalen Gemeinden wegen Lebensmittel und Lebensunterhalts verwaltet.

5. Herausforderungen: Die Fischerei in Land stehen vor Herausforderungen wie Verschlechterung des Lebensraums, Überfischung, Verschmutzung und Konkurrenz mit anderen Wassernutzungen (wie Landwirtschaft, Industrie und Erholung). Nachhaltige Bewirtschaftungspraktiken sind entscheidend, um die langfristige Lebensfähigkeit der Binnenfischerei zu gewährleisten.

Meeresfischerei:

1. Ort: Meeresfischerei werden in Salzwasserumgebungen wie Ozeanen, Meeren und Flussmündungen durchgeführt. Diese Fischereien befinden sich entlang der Küste und in territorialen Gewässern.

2. Spezies: Meeresfischereien zielen auf eine Vielzahl von Salzwasserfischarten ab Thunfisch, Makrelen, Sardinen, Sardellen, Kabeljau, Schellfisch, Flunder und Schalentieren (wie Garnelen, Hummer, Krabben und Austern).

3. Fischtechniken: Die Meeresfischerei setzen verschiedene Fischereistechniken ein, einschließlich Schleppen (mit großen Netzen, die von Booten abgeschleppt werden), Geldbörsen -Sining, Langlinien, GillNeting und Fangen. Die Wahl der Technik hängt von den Zielarten und den Bedingungen der Meeresumwelt ab.

4. Betriebskala: Die Meeresfischerei sind aufgrund der Weite der Ozeane häufig groß angelegte Handelsgeschäfte. Industriefischereifahrzeuge können in tiefen Gewässern operieren und umfangreiche Gebiete abdecken.

5. Herausforderungen: Die Meeresfischerei stehen vor erheblichen Herausforderungen, einschließlich Überfischung, Bycatch (unbeabsichtigte Erfassung von Arten nicht zielgerichtet), Umweltverschmutzung, Auswirkungen des Klimawandels (wie Ozeanversuche und Erwärmung) sowie Konflikte mit anderen maritimen Aktivitäten (wie Schifffahrt und Tourismus). Nachhaltige Praktiken zur Fischereimanagement sind unerlässlich, um diese Herausforderungen zu bewältigen und Meeresökosysteme zu bewahren.

Zusammenfassend konzentrieren sich die Inland-Fischerei auf Süßwasserumgebungen und zielen auf Süßwasserfischarten, während die Meeresfischerei in Salzwasserumgebungen operiert und auf eine breite Palette von Arten im Meer. Beide Sektoren spielen eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung von Lebensmitteln, Lebensunterhalt und wirtschaftlichen Vorteilen. Sie stehen jedoch auch unterschiedlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit den Ökosystemen, in denen sie tätig sind.