Tropische Fische sind so angepasst, dass sie in den schattigen Unterwasserumgebungen ihrer natürlichen Lebensräume wie Flüssen und Seen leben. Sie erhalten den größten Teil ihres Lichts aus indirekten Quellen, wie das Spiegelbild des Sonnenlichts von der Wasseroberfläche oder aus dem Glühen von Biolumineszenzorganismen.
Die Bereitstellung künstlicher Beleuchtung in einem Aquarium ist wichtig, um die richtigen Beleuchtungsbedingungen für tropische Fische sicherzustellen. Das Licht sollte hell genug sein, damit sie ihre Umgebung sehen und navigieren, aber nicht so intensiv, dass es Stress oder Unbehagen verursacht. Eine gute Faustregel ist die Beleuchtung für etwa 10-12 Stunden am Tag und eine Lichtquelle, die das natürliche Tageslicht nachahmt.
Es ist wichtig zu beachten, dass verschiedene Fischarten unterschiedliche Beleuchtungsanforderungen haben können. Einige Fische, wie bestimmte Arten von Tetras und Widerhaken, bevorzugen hellere Beleuchtung, während andere wie Wels und Scholren die Dimmerbeleuchtung bevorzugen. Erforschen Sie einige Arten, die Sie halten, um die optimalen Beleuchtungsbedingungen für sie zu bestimmen.
Durch die Bereitstellung einer angemessenen Beleuchtung können Sie eine gesunde und komfortable Umgebung für Ihren tropischen Fisch schaffen, sodass sie ihre lebendigen Farben gedeihen und präsentieren können.