künstliche Auswahl: Durch selektive Zucht beeinflussten Menschen die physischen Eigenschaften des Hundes. Zum Beispiel wurden einige Hunderassen für ihre kleine Größe ausgewählt, während andere für ihre große Größe. Merkmale wie Schichtfarbe, Pelzlänge, Kopfform und Körperstruktur waren ebenfalls Untertreibung menschlicher Vorlieben.
Verhaltensänderungen: Die Domestizierung veränderte das Verhalten der Hunde. Wilde Eckzähne haben von Natur aus Angst vor dem Menschen, während sich Hunde zu sozialen Gefährten entwickelten, enge Bindungen zum Menschen bilden und menschliche Hinweise und Befehle erkennen.
Coevolution: Die Evolution der Hunde wurde auch durch die Koevolution mit Menschen beeinflusst. Sie begleiteten den Menschen während der Migration und Besiedlung, passten sich an verschiedene Umgebungen an und bildeten symbiotische Beziehungen zu ihnen.
Funktionale Merkmale: Bestimmte Hunderassen entwickelten aufgrund ihrer beabsichtigten Rollen spezifische Merkmale. Zum Beispiel könnten Jagdhunde einen akuten Geruchssinn haben, Hüttenrassen tendieren dazu, starke Herdeninstinkte zu haben, und Begleithunde sind typischerweise liebevoll und gesellig.
Verhaltensgenetik: Fortschritte in der Genetik haben die genetische Grundlage von Hunderassen beleuchtet. Durch die Untersuchung der Genome verschiedener Rassen können die für spezifischen Merkmale verantwortlichen Gene identifiziert werden, und die selektive Zucht kann diese Merkmale verstärken.