Symptome der Angstangst bei Hunden können umfassen:
- Übermäßige Vokalisierung (bellen, jammern, heulend)
- Destruktivität (Kauen, Kratzen, Graben)
- Hausverschmutzung
- Tempo oder Unruhe
- übermäßig sabbern oder keuchen
- Versuche zu entkommen
- Vermeidung, allein gelassen zu werden
Diese Verhaltensweisen können durch eine Vielzahl von Situationen ausgelöst werden, z.
Um Trennungsangst bei Hunden zu beheben, kann eine Kombination aus Verhaltensänderung, Training und potenziell Medikamenten erforderlich sein. Hier sind einige Tipps zur Behandlung von Trennungsangst bei Hunden:
1. Desensibilisierung und Gegenkonditionierung :Dies beinhaltet die allmähliche Ausnahme des Hundes in Situationen, die Angst auslösen und diese Situationen mit positiven Erfahrungen kombinieren. Zum Beispiel können Sie damit beginnen, den Hund einige Sekunden lang allein zu lassen, dann zurückzukehren und ihn mit einer Belohnung zu behandeln. Erhöhen Sie allmählich die Zeitdauer, die Sie weg sind, und den Abstand zwischen Ihnen und dem Hund.
2. Kisten Training :Kistentraining kann Ihrem Hund einen sicheren Raum bieten, wenn Sie weg sind. Beginnen Sie damit, die Kiste positiv vorzustellen, indem Sie Ihre Hundemahlzeiten und Leckereien darin füttern. Erhöhen Sie nach und nach die Zeit, die sie in der Kiste verbringen. Stellen Sie sicher, dass die Kiste die richtige Größe für Ihren Hund hat und dass sie Zugang zu Wasser haben.
3.. Übung und mentale Stimulation :Wenn Sie Ihrem Hund regelmäßig Bewegung und mentale Stimulation zur Verfügung stellen, können Sie seine Angst verringern. Aktivitäten wie Spaziergänge, Abrufen und Puzzlespielzeug durchführen.
4. Medikamente :In einigen Fällen kann Medikamente erforderlich sein, um schwere Trennungsangst zu behandeln. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt über Medikamentenoptionen.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Behebung von Trennungsangst bei Hunden ein herausfordernder und zeitaufwändiger Prozess sein kann. Konsistenz und Geduld sind der Schlüssel. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, die Trennungsangst Ihres Hundes zu bewältigen, sollten Sie einen professionellen Hundetrainer oder Behaviorist in Betracht ziehen.