1. Träume
Hunde träumen genauso wie Menschen. Während sie schlafen, verarbeitet ihr Gehirn aktiv Informationen des Tages, was dazu führen kann, dass ihre Muskeln zucken oder sich bewegen. Häufige Hundeträume beinhalten das Jagen von Bällen, das Kauen auf etwas und die Begegnung mit den Tierfreunden.
2. REM-Schlaf
Während des REM-Schlafs (Rapid Eye Movement) ist das Gehirn von Hunden sehr aktiv. Dies geschieht, wenn sie Träume haben und ihr Körper praktisch gelähmt ist, um sie daran zu hindern, ihre Träume auszuleben. Allerdings kann es manchmal auch im Schlaf zu leichten Muskelzucken oder -bewegungen kommen.
3. Myoklonische Zuckungen
Dabei handelt es sich um plötzliche, unwillkürliche Muskelkontraktionen, die im Schlaf auftreten können. Sie sind normalerweise nicht schädlich und Hunde wachen möglicherweise nicht einmal auf, wenn sie auftreten.
4. Neurologische Störungen
In manchen Fällen können Zuckungen im Schlaf ein Zeichen einer neurologischen Störung sein. Wenn Ihr Hund übermäßig zuckt oder das Zucken mit anderen Symptomen wie Krampfanfällen oder Gleichgewichtsverlust einhergeht, ist es wichtig, ihn zum Tierarzt zu bringen.