2. Aussehen: Haushunde gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Größen, mit unterschiedlichem Fell, Farben und Gesichtszügen. Graue Wölfe hingegen sehen alle sehr ähnlich aus, mit einem graubraunen Fell, einem langen, buschigen Schwanz und einer spitzen Schnauze.
3. Verhalten: Haushunde sind normalerweise viel sozialer als graue Wölfe. Sie haben Freude am Umgang mit Menschen und anderen Hunden und werden oft als Haustiere genutzt. Graue Wölfe hingegen sind unabhängiger und vorsichtiger gegenüber Menschen. Sie leben in Rudeln und jagen nach Nahrung.
4. Kommunikation: Haushunde kommunizieren untereinander über eine Vielzahl von Lautäußerungen, darunter Bellen, Winseln und Knurren. Graue Wölfe nutzen zur Kommunikation auch Lautäußerungen, verlassen sich aber auch auf die Körpersprache und Geruchsmarkierungen.
5. Diät: Haushunde sind Allesfresser und können eine Vielzahl von Nahrungsmitteln fressen, darunter Fleisch, Gemüse und Getreide. Graue Wölfe sind Fleischfresser und fressen hauptsächlich Fleisch, obwohl sie gelegentlich auch Pflanzen fressen.