Warum nehme es, wenn ich meinen Hund spazieren nehme und einen weiteren Spaziergang anfängt zu bellen oder zu versuchen, anzugreifen, aber das Weinen?

Warum bellen Hunde andere Hunde an und rufen an?

Hunde kommunizieren durch Bellen, Jammern und Weinen. Wenn Ihr Hund einen anderen Hund anbrand oder schreit, versuchen sie, etwas zu sagen. Einige der Gründe, warum Hunde andere Hunde bellen oder weinen, sind:

- Territoriale Aggression: Hunde sind territoriale Kreaturen und können andere Hunde bellen oder schreien, um ihr Territorium zu schützen. Dies kann ihr Zuhause, Garten oder sogar die Gegend umfassen, in der sie derzeit gehen.

- Angst: Einige Hunde haben Angst vor anderen Hunden und können bellen oder weinen, um den anderen Hund zu warnen, sich fernzuhalten.

- Aufregung: Einige Hunde werden aufgeregt, wenn sie einen anderen Hund sehen und bellen oder weinen können, um ihr Glück auszudrücken.

- Verspieltheit: Hunde können andere Hunde bellen oder weinen, um sie zum Spielen einzuladen.

- Dominanz: Einige Hunde können andere Hunde bellen oder anreinen, um ihre Dominanz zu behaupten. Dies ist besonders bei männlichen Hunden üblich.

- Leinenreaktivität: Einige Hunde werden reaktiver, wenn sie an der Leine sind und das Gefühl haben, Sie und sich selbst gegen andere Hunde zu verteidigen.

Wenn Sie den Grund verstehen, warum Ihr Hund bei anderen Hunden bellt oder weint, können Sie einen Trainingsplan entwickeln, um das Verhalten anzugehen. Wenn Ihr Hund aufgrund von Aggression oder Angst andere Hunde bellt oder weint, ist es wichtig, professionelle Hilfe von einem qualifizierten Tierverhaltensforscher zu suchen.

So verhindern Sie, dass Ihr Hund andere Hunde anpackt:

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Ihren Hund davon abzuhalten, andere Hunde zu bellen.

- positive Verstärkung: Wenn Ihr Hund einen anderen Hund sieht, lenken Sie ihn mit einem Vergnügen oder Lob ab. Dies wird ihm beibringen, dass es eine gute Sache ist, einen anderen Hund zu sehen, nicht etwas zu befürchten oder aggressiv.

- Desensibilisierung und Gegenkonditionierung: Dies beinhaltet die allmähliche Ausnahme Ihres Hundes anderen Hunden in einer kontrollierten Umgebung und nutzt die positive Verstärkung, um seine Reaktion zu ändern. Zum Beispiel könnten Sie zunächst beginnen, wenn Ihr Hund andere Hunde aus der Ferne beobachtet und dann allmählich die Entfernung verringern, wenn sie sich wohler werden.

- Gehorsamstraining: Bringen Sie Ihrem Hund grundlegende Gehorsamsbefehle beispielsweise sitzen, bleiben und kommen. Dies hilft Ihnen dabei, das Verhalten Ihres Hundes zu kontrollieren und es einfacher zu machen, ihre Aufmerksamkeit von anderen Hunden abzulenken.

- trainieren Sie Ihren Hund: Ein müder Hund ist ein gut erzogener Hund. Stellen Sie sicher, dass Ihr Hund jeden Tag viel Bewegung bekommt, um das Energieniveau zu verringern und ihn weniger wahrscheinlich an andere Hunde zu bellen.

- Sozialisieren Sie Ihren Hund: Je mehr Ihr Hund auf positive Weise mit anderen Hunden interagiert, desto weniger wahrscheinlich ist es, dass sie sie negativ bellen oder weinen. Nehmen Sie Ihren Hund in den Hundepark, den Hundeausbildungskurse oder die Doggie -Kindertagesstätte, um ihnen zu helfen, mit anderen Hunden in Kontakt zu treten.

Es ist wichtig, geduldig und konsequent zu sein, wenn Sie Ihren Hund trainieren, um nicht mehr an anderen Hunden zu bellen. Mit Zeit und Anstrengung können Sie Ihrem Hund helfen, sich gut in anderen Hunden zu verhalten.