1. Aufmerksamkeitssuchverhalten: Ein eifersüchtiger Hund kann versuchen, Ihre Aufmerksamkeit auf ihn zurückzuziehen, indem Sie Sie bellen, jammern oder sich an Sie pflegen. Sie könnten auf Sie springen, Ihre Hand stupsen oder sogar versuchen, Ihre Interaktion mit dem anderen Hund physisch zu blockieren.
2. Körpersprache: Eifersüchtige Hunde können eine Körpersprache zeigen, die Unbehagen anzeigt, wie z. B.:
- Versteifung ihres Körpers
- Augenkontakt vermeiden
- Halten Sie ihren Schwanz niedrig oder versteckt zwischen ihren Beinen
- ihre Lippen lecken oder übermäßig gähnen
- Knurren oder Bellen des anderen Hundes
3. Besitzergreiches Verhalten: Hunde können ihre Besitzer besitzergreifend werden und können Eifersucht aufweisen, wenn sie das Gefühl haben, dass ihr "Besitz" in Frage gestellt wird. Dies kann sich als Schutz vor dem anderen Hund manifestieren, sie daran hindern, sich in die Nähe zu kommen oder sogar zu schnappen oder zu beißen, wenn sie sich bedroht fühlen.
4. Verschiebungsverhalten: Einige eifersüchtige Hunde können sich auf Verhaltensweisen einlassen, um mit ihren Emotionen umzugehen. Dies kann einschließen:
- übermäßiges Lecken oder Pflege
- Stempel hin und her gehen
- am Boden kratzen
- ihren Schwanz jagen
Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Hunde Eifersucht aufweisen und die Intensität ihrer Reaktionen variieren kann. Wenn Sie ein eifersüchtiges Verhalten in Ihrem Hund bemerken, ist es wichtig, es umgehend zu beheben, um eine Eskalation zu verhindern. Dies kann dazu führen, dass Sie Ihren Hund allmählich in das Vorhandensein anderer Hunde einführen, positive Verstärkung für gutes Benehmen vermitteln und sicherstellen, dass sie ausreichende Aufmerksamkeit und Zuneigung erhalten.