1. Verhaltensänderungen:
- Erhöhte Aggression oder Reizbarkeit, selbst gegenüber vertrauten Menschen oder Tieren
- ungewöhnlicher Schüchternheit oder Rückzug
- Eine Tendenz, sich zu verbergen oder Isolation zu suchen
- Unruhe oder Hyperaktivität
- mangelnder Interesse an Nahrung oder Wasser
- übermäßiges Lecken oder Beißen des betroffenen Bereichs
2. Neurologische Symptome:
- Schwierigkeiten beim Schlucken oder Schäumen am Mund
- sabbert oder übermäßiger Speichelfluss
- Muskelkrämpfe oder Zittern
- Lähmung oder Schwäche in den Gliedmaßen
- Anfälle oder Krämpfe
- Kopfneigung oder Kreisverhalten
- offensichtliche Blindheit oder Beeinträchtigung des Sehens
- Empfindlichkeit gegenüber Licht oder Klang
3. Physikalische Symptome:
- Fieber oder erhöhte Körpertemperatur
- Appetitverlust oder Gewichtsverlust
- Durchfall oder Erbrechen
- Dehydration
- Atemprobleme oder mühsames Atmen
- Dilatierte Schüler
- Ein stumpfer oder glasierter Ausdruck in den Augen
Es ist wichtig zu beachten, dass Tollwutsymptome bei einzelnen Hunden variieren können und möglicherweise nicht immer sofort erkennbar sind. Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Hund mit Tollwut infiziert ist, ist es entscheidend, sofort tierärztliche Aufmerksamkeit zu suchen. Tollwut ist eine schwerwiegende und oft tödliche Erkrankung, und eine frühzeitige Diagnose und Behandlung ist wichtig, um die Überlebenschancen zu erhöhen.